Die Kindernotfall-App ist eine Erste-Hilfe-App für junge Eltern, Großeltern und alle, die mit Kindern zu tun haben. Mit der App sind Sie gut gerüstet, was die Sicherheit Ihres Nachwuchses angeht:

  • Umfangreiche Informationen mit Maßnahmen und Vorgehensweisen zu verschiedenen Erste-Hilfe-Situationen
  • Suche nach Kinder- und Jugendärzten, nach Notfallambulanzen und Apotheken in Ihrer Nähe
  • Ein persönliches Adressbuch mit wichtigen Kontakten, z.B. der eigene Kinderarzt oder die persönliche Kinderbetreuung
  • Für den Ernstfall gibt es eine direkte und schnell anwählbare Notruffunktion
  • Interaktive Checklisten helfen dabei, Unfällen und Notsituationen vorzubeugen
  • Die App unterstützt Sie bei der Anwendung Ihres zuvor erlernten Wissens aus dem Kurs zur „Ersten Hilfe am Kind“

Was kostet die Erste-Hilfe-App?

Die Kindernotfall-App ist kostenlos für jeden erhältlich. Sinnvoll ist es, vorher einmal einen „Erste Hilfe am Kind“-Kurs besucht zu haben.

Für wen eignet sich die Kindernotfall-App?

Kinder sind neugierig und wollen die Welt entdecken. Da bleibt auch mal ein Sturz nicht aus oder es trifft sie die eine oder andere Kinderkrankheit. Daher empfiehlt sich die App sowohl für Eltern als auch Großeltern, für Betreuungskräfte von Kindern oder Tagesmütter, die im Notfall schnell und richtig reagieren müssen. Die Erste-Hilfe-App unterstützt Sie, im Notfall richtig zu handeln. Sie erhalten Informationen zu Erste-Hilfe-Maßnahmen, sodass Sie bei einer Bagatellverletzung, bei einer plötzlichen Erkrankung oder in einer lebensbedrohlichen Situation zuvor Erlerntes richtig anwenden können. Denn ohne praktisches Wissen hilft die App nicht. Es empfiehlt sich immer, im Vorfeld einen Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs zu besuchen, in dem man Theorie und Praxis erlernt.

Kooperation zur Erste-Hilfe-App

Die Kindernotfall-App wurde von den Johannitern entwickelt. Sie basiert auf nationalen und internationalen Richtlinien sowie den umfangreichen Informationen, die in den bundesweit stattfindenden „Erste Hilfe am Kind“-Kursen der Johanniter praktisch vor Ort vermittelt werden.

 

(Quelle: mit freundlicher Genehmigung der Barmer)