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Kinderrechte

Neue Studie zur Darstellung von Kindern in sozialen Medien – Handlungsempfehlungen

Kinder müssen in sozialen Netzwerken besser geschützt werden und Risiken frühzeitig erkannt werden. Das Kindeswohl steht im Mittelpunkt der Überlegungen. Empfohlen wird unter anderem, die Privatsphäre von Kindern zu wahren, Inhalte sorgfältig abzuwägen und langfristige Folgen mitzudenken.

Zuletzt aktualisiert am: 04.05.2026

© KI generiert

Das Leibniz- Institut für Medienforschung untersuchte, wie Kinder bis zum 5. Lebensjahr in sozialen Medien dargestellt werden. Viele sogenannte Family-Influenzer-Accounts teilen ihren Alltag mit ihren Followern. Viele Influencer bilden dabei auch Kinder ab und erhalten damit eine hohe Reichweite.

Kinder werden damit öffentlich und /oder gewerblich zum Teil der Kommunikation, ohne selbst entscheiden zu können, wie und ob sie im Internet erscheinen wollen.

44% der Beiträge enthalten Bilder von Kindern. Zwei Drittel der Influencer*innen greifen dabei auf die Möglichkeiten zurück, die Kinder nicht identifizierbar zu machen (Verpixelung, Overlay oder Kameraeinstellungen).

In einem Drittel jedoch sind die Kinder erkennbar – so entstehen frühe digitale Spuren im Netz. Die Darstellung der Kinder kann mit deren Recht auf Privatsphäre, Persönlichkeits- und Datenschutz kollidieren.

Darum wurden Handlungsempfehlungen für Influencer*innen entwickelt, die dabei helfen sollen, die Rechte der Kinder zu schützen.

Mehr zum Thema und die Handlungsempfehlungen sind hier verlinkt.

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